Edith-Stein-Symposium : Vom Unglauben über das Denken zum Glauben

Gestern fand in der KHG-Graz das

EDITH-STEIN-SYMPOSIUM : VOM UNGLAUBEN ÜBER DAS DENKEN ZUM GLAUBEN
FR 11.5.: 16:00 Festgottesdienst mit Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari, Kirche der Karmelitinnen, Grabenstr. 114
18:00 Symposium, KHG Graz, Leechgasse 24statt. Viele folgten dem Aufruf und kamen zum Symposium auf von der Edith-Stein Gesellschaft Österreich.  Mit kurzer Verspätung um 18:10 Uhr startete das Symposium mit P. Dr. Ulrich Dobhan OCD und Prof.in DDr.in Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, moderiert von DDr. Reinhold Esterbauer in der KHG Graz, Leechgasse 24. Am Beginn richtete Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari seine Grußworte aus, kurz sachlich und bündig.

Der erste Vortrag von ca. 50 min Länge folgte. P. Dr. Ulrich Dobhan OCD brachte uns Zuhörern das Leben der Edith Stein näher. Eine Art Lebensablauf, immer wieder eingestreut mit Gedanken die Edith Stein niedergeschrieben hatte. So stellte er die These auf “Edith Stein konnte nur durch Hitler zu den Karmelitinnen eintreten” und führte weiter aus “Dadurch erhielt sie alles, ihr fehlte es an nichts, alles was ihr in der Welt ausserhalb des Klsoters fehlte wurde ihr gegeben und alles was sie nicht mehr wollte, wurde ihr genommen!” Ein spannender Vortrag, der jedoch über Nacht einmal sickern musste und für mich jetzt, deutlich verständlicher ist.

Nach einer kurzen Pause von 5 Minuten um kurz den schwülen, stickigen Vortragsraum durchlüften zu können, kam der für mich beste Vortrag des Abends. Das liegt auch daran das Prof.in DDr.in Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz rethorisch sehr gut ist und man förmlich an ihren Lippen hängt. Das Thema ihres Vortrags, die philosophische Betrachtung des Lebens und der Arbeiten von Edith Stein klang für mich als Techniker schwierig, jedoch schaffte sie es mich zu faszinieren. Wenn das Pilosophie ist, dann ist das wirklich spannend. Ih Vortrag dauerte knapp eine Stunde jedoch war er so gut aufgebaut, dass man ohne Probleme folgen konnte. Sie ging von den Anfängen Edith Steins, wo sie bemerkte, dass umso tiefer sie in sich in ihre Seele geht umso mehr Leere findet sie, bis hin zu ihrer letzten Schrift zu den Kreuzeswissenschaften. Diese lagen noch auffeschlagen in ihrem Zimmer, selbst als klar war, dass sie nach ihrer Verhaftung Ausschwitz nicht mehr lebend verlassen wird.

Abschließend gab es eine Diskussionsrunde mit Fragen aus dem Publikum und kurz nach 21:15 wurde zum Abschluss des Abends das Buffet eröffnet. Da waren jedoch nicht mehr viele Leute anwesend, die (zu lange) Veranstaltungsdauer und die große Hitze sorgte für einen großen Besucherschwund nach dem zweiten Vortrag.

“Wenn Gott alles von einem sieht und weiß, dann sieht und weiß man auch alles von Gott!” Dieser Satz wurde zwar nicht exakt so von Edith Stein aufgeschrieben oder gesagt, jedoch habe ich ihn so verstanden und war für mich die zentrale Aussage des Abends.

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Grazer – KHJ Morgengrauen

In der KHG Graz findet jeden Donnerstag eine Frühmesse statt und zu bestimmten Donnerstagen, das Morgengrauen der KHJ Graz. Heute war es wieder soweit. Um Punkt 7 Uhr am morgen versammelten sich viele Studierende in der Kapelle der KHG Graz um gemeinsam den Tag mit einer Eucharistiefeier zu beginnen.

Ich war heute das erste Mal in Graz dabei und war überwältigt, wie viele Studierende da wirklich zusammen kommen. Die Messe wurde mit rythmischen Liedern, die gut zum Start in den Tag passten, aufgewertet. In der Predigt erinnerte der Priester daran, dass wir im Leben bei viele Dingen hin und her hetzen, dies jedoch nicht bei Beziehungen machen sollen. Viele Leute machen dies heutzutage und switchen ständig zwischen Lebenspartnern hin und her. Dabei sollte die Liebe und die Beziehung der Ruhepol und Kraftpol für unser Leben sein. Wahre Worte wie ich denke!

Nach der Messe gab es ein gemeinsames Frühstück und viele Studierende flitzten dann auf die Uni, ich begann meinen Arbeitstag, ganz entspannt und zufrieden.

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Radelt zur Arbeit

Heute habe ich das erste Mal mich mit dem Fahrrad in die Arbeit begeben. Das heißt genau, ich  habe es nicht mitgenommen sondern als Fortbewegungsmittel gewählt. Viele LinzerInnen schwören in der Früh auf das Fahrrad, und da gerade die http://www.radeltzurarbeit.at/ Aktion läuft und ich in einem Team mit Arbeitskollegen dort mitradel, war es heute erstmals soweit.

Mein Fazit, der ersten Ausfahrt im Frühverkehr ist kurz und schnell erklärt. Solange man sich auf einem Fahrradweg befindet, ist es super. Die Abschnitte auf Straßen, die zum Glück bei meinem Weg in die Arbeit sehr kurz sind, sind jedoch im Frühverkehr eine Gefahr für Körper, Geist und Seele. Auch wenn die Autofahrer einen wahrnehmen ist der Distanz der Fahrzeuge zu mir als Radfahrer, für mich, immer zu gering. Ein kleiner Fehler und eine Katastrophe passiert.

Mein Kollege meinte, ach daran gewöhnst du dich noch, das ist ganz normal und überhaupt nicht gefährlich, in 2 Wochen ist das schon alles standard. Naja, schau ma mal!

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Katholischer Frühling

Dieser nachfolgende Text ist der Zeitschrift: Quart – Zeitschrift des Forums Kunst-Wissenschaft-Medien entnommen.

Die Menschen wünschen sich nicht nur in der Politik ein Mitspracherecht sondern auch in der Religion und dem Glauben. Nur demokratische Formen der Religion werden langfristig gesehen eine Zukunft haben.*

Es war absehbar, es wurde nur zu lange ignoriert. Seit langer Zeit schwelte ein Kohlebrand in der Basis der katholischen Kirche. Ein Feuer das langsam aber sicher nach oben stieg, ein Feuer das von der Basis ausging, von den Gläubigen. Der Wunsch nach Erneuerung, der Wunsch nach Mitbestimmung in der Kirche. Der Wunsch nach einer Kirche, die für ihre Gläubigen da ist, ihre aktuellen Probleme versteht und auf sie zugeht wurde so groß, dass er in einer Revolution ausbrach.

Begonnen hat alles mit einer kleine Gruppe Nerds und Internetaktivisten, die Wildwestgeneration im Internet. Sie schufen die erste Basis, eine Basis von Aufständischen nach dem Schema des arabischen Frühlings. Eine religiöse Facebook- und Twitterrevolution kam in Gange, eine Stimmung für mehr Einbezogenheit der Gläubigen und Erneuerung der katholischen Kirche wurde im Schutze der Anonymität im Internet immer lauter. Es war ein Aufschrei gegen den rückwärts gerichteten Kurs der Kirche am Beginn des 21. Jahrhunderts, ein Kurs den die aufgeklärten Kirchenbesucher nicht mit den Kirchenoberhäuptern mitgehen wollten. Schließlich formierten sich erste Gruppen in der Öffentlichkeit und zeigten Widerstand, der Wutkatholik war geboren.

Der Durchbruch gelang als ein Aufruf zur Demonstration für eine neues Konzil von hunderttausenden Menschen aus ganz Europa als Chance wahrgenommen wurde. Ein Aufruf, auf den die Medien aufstiegen und ihn forcierten, denn so versammelten sich am 16. April 2014 über hunderttausend Menschen aus ganz Europa auf dem Petersplatz und forderten eine Erneuerung der Kirche durch ein Konzil ein. Dies war eine Situation auf die die heilige römische katholische Kirche absolut nicht vorbereitet war. Ein Aufstand von einer so großen Zahl an Gläubigen, das war ein wahr gewordener Albtraum. Da wurden die Kirchenoberhäupter vom heiligen Geist erfasst und kräftig durchgeschüttelt. Sie gingen wider erwarten auf die Forderungen der Katholiken ein und hielten ein Konzil ab. Ein Konzil als Alibi um die Gläubigen zu beruhigen oder doch ein Konzil mit harten Fakten am Ende?

Das Konzil zur Beruhigung der Massen

Ein Konzil bedeutete bisher immer die Abwehr von Irrlehren und die Unterbindung von neuartigen weltöffnenden Ideen. Dies hatte vor Allem den Grund, dass eine neue Ansicht der bisherigen Ansicht nicht widersprechen durfte. Für viele der aufgeklärten Wutkatholiken war ein großer Fehler der im zweiten Vatikanum begangen wurde, dass die alten Traditionen nicht für falsch erklärt wurden, sondern das Altes immer seine Gültigkeit behält in der Kirche. Die Korrektur dieses Fehlers war ein Hauptanliegen der Katholiken des 21. Jahrhunderts. Dennoch galt noch immer, dass ein Konzil nicht von der Basis ausgehen kann. Wenn alle mitbestimmen können, dann ist es kein Konzil im Sinne der katholischen Kirche.

An dieser antidemokratischen Einstellung hat sich nichts geändert, obwohl es Möglichkeiten und die dazu notwendige Technik bereits gab.

*)Dieser Text stellt nur ein Gedankenspiel, eine Gedanken schweifende Zukunftsversion dar, dennoch könnte er eines Tages in gewisser Weise wahr werden. Denn aus aktueller Lage und Sicht braucht die Kirche einen katholischen Frühling, der von der Basis, den Gläubigen, den Kirchenbesuchern, den Wutkatholiken, ausgeht.
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Linz Marathon 2012

Morgen ist es wieder soweit, Linz gehört den Läuferinnen und Läufern, zumindest für ein paar Stunden. Doch wir wollen auch die Rollerskaterinnen und Rollerskater, sowie Handbikefahrerinnen und Handbikefahrer nicht vergessen, schließlich eröffnen sie die Bewerbe am Sonntag und flitzen mit unvorstellbaren Geschwindigkeiten durch die Stadt.

Heute, am Samstag, waren schon die Kinder an der Reihe. Bewerbe über 42.1 m, 421 m und 4,2 km wurden gelaufen. Die Kleinsten zeigten schon was in ihnen steckt und auch die schon etwas Größeren bewiesen, was es heißt schnell zu Laufen. So wurden unglaubliche Zeiten gelaufen und es darf gespannt auf die Zukunft diverser oberöstereichischer SportlerInnen geblickt werden.

Morgen um 9 Uhr startet der Linz Marathon und mit ihm erstmals die Liveübertragung des Marathonspektakels im ORF Sport+. Ein Riesengewinn für Linz und den Marathonsport. Viktor Röthlin aus der Schweiz wird im Halbmarathon als Spitzenläufer laufen, Andrea Mayer wird versuchen den 10 km Österreichrekord zu knacken und gleich zwei Österreicher C. Pflügl und M. Hohenwarter wollen die Olympianorm von 2:14 unterbieten. Ein spannender Marathonevent erwartet die Zuseher im ORF und wir Läufer und Läuferinnen kommen auch auf unsere Kosten, bietet der Linzmarathon doch jedes Mal ein tolles Service für alle Teilnehmer.

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VCM 2012 – Vienna City Marathon oder warum ich 35 km lang Angst hatte?!

Am Sonntag dem 15.04.2012 war es soweit, ca. 36 000 Laufwahnsinnige quälten sich durch Wien, sei es auf der Halbmarathondistanz, beim Staffellauf oder der Königsdisziplin dem Marathon.

Heuer sollte es bei mir wieder soweit sein, ich meldete mich für den Marathon an, mit dem Vorhaben, den Mrathon für mich und in meinem Tempo zu laufen. (2010 und 2011 lief ich als Pacemaker für meinen Vater sub 3:49:59) Nachdem ich 2008 (Graz in 3:06:14) das letzte Mal für mich gelaufen bin und dafür sehr hart trainiert hatte, wollte ich es in Wien wieder wissen. Leider hatte ich jedoch die Rechnung ohne meiner Psyche gemacht. In Graz 2008 war ich im Ziel am Ende, die letzten Kilometer bin ich fast nur gekrochen (sofern man dies bei einem 4:55 min/km Schnitt sagen kann) und direkt von der Ziellinie ins Sanizelt. Dort wurde ich gleich mal an eine Infusion gehängt und mit Pulsüberwachung betreut. Dies hate sich in mein Gehirn gebrannt und so kam die Angst wieder in so einem Zustand zu kommen und das wollte ich nicht. Außerdem hatte ich doch 2011 kaum trainiert und 10 Kilo zugelegt (das war ein Horror) und musste im Herbst 2011 bei Null starten – sie werden nicht glauben wie sehr man ohne Training abbaut und wie schwer es sit die alte Leistung wieder zu erreichen – und die Zehn Kilo wieder loswerden.

Deshalb gingen wir es diesmal langsamer and, deutlich langsamer, das Ziel waren 3:29:59 und ich hielt mich stark daran. Laut Trainingsbuch (Weniger Laufen, Schneller werden) sollten 3:18:30 möglich sein, doch wie schon gesagt ich wollte nicht übertreiben. Die Angst einzugehen und mit größten Schmerzen und viel zu hohem Puls ins Ziel zu kommen oder zu Kollabieren war zu groß.

So fühlte ich mich bei Kilometer 30 noch großartig, im Vergleich zu 2008, und konnte mein Tempo verschärfen, denn ich spürte und wusste, diesmal schaff ich es und falle nicht um im Ziel. Die letzten 7 Kilometer waren hart, aber das sind sie bei einem Marathon immer und ich kam mit 3:24:25 ins Ziel. Es war ein Wahnsinn, ich freute mich über die Zeit, und vor allem darüber das ich meine Angst und mich selbst besiegt habe. Darauf kann ich aufbauen und weitertrainieren. Nächstes Mal ist man dann mit dem selben Durchschnittspuls (169 Schläge/min) schneller, aber man fühlt sich gleich gut, denn übertreiben habe ich am eigenen Körper erfahren ist nicht gut. Es würde mir sonst nicht noch immer nach 3,5 Jahren der Schreck von einem fast Kollaps in den Gliedern stecken.

Die größte Überaschung kam dann jedoch daheim, die Uhren am Heldenplatz waren falsch und ich hatte doch tatsächlich eine Zielzeit von 3:22:27, hatte ich auch selber gestoppt, nur war ich im Ziel so konfus das ich auf meiner Uhr die Bruttozeit abgelesen habe und mich wie ein Kaspar gefreut habe das ich die 3:25:00 geknackt habe.

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Fun im Netz: Der Grassifizierte Brief

Liebe Netzgemeinde.

Mit Entsetzen
habe ich diese ganzen offenen Briefe überflogen
und sehe mich daher genötigt,
sofort ein Gedicht zu schreiben.

Ihre Haltung zum Benzinpreis
ist ebenso irrelevant wie unglaubwürdig
und hinterlässt mich daher
bestürzt.

Ganz offensichtlich
wollen Sie nicht verstehen,
wie wir die Probleme
im Internet lösen können.

Aus der Wikipedia
sollte jeder wissen,
dass Ihre Position gescheitert ist.

Somit hoffe ich,
dass mein Gedicht
diese Diskussion endlich verlängert.

(Ich will nix mehr hören!)

Hier selbst erstellen

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ZEIT|GESPRÄCHE mit Kulturmanager

zeit|gespräch

sicht:wechsel
Alfred Rauch, Künstler und Kulturmanager

Montag, 23. April, 19:30 Uhr
Cafe gonara`s Sternhagel, Pfarrplatz 10a, 4020 Linz

Von 4. bis 11. Mai findet zum dritten Mal das Internationale Integrative Kulturfestival sicht:wechsel statt, das internationale und heimische Kunst von, für und mit Menschen mit Beeinträchtigung einem breiten Publikum präsentieren wird.
Alfred Rauch ist Geschäftsführer und organisatorischer Leiter des Festivals und wird im Gespräch auf seine Tätigkeit im Kulturmanagement (u.a. Theaterfestival SCHÄXPIR und LANGE NACHT DER BÜHNEN) und auf seinen künstlerischen Werdegang als Sänger und Schauspieler eingehen.

Anmeldung erbeten unter: 0732/244011-73 oder maria.pachinger@khg.jku.at

www.sicht-wechsel.at
www.fss-linz.at.tf

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Update: Apple sperrt iPhone Besitzer von Vienna City Marathon aus

Update: Die App ist jetzt im App Store verfügbar. Lässt sich installieren, stürzt jedoch nach ca. 30 Sekunden immer ab am iPhone4s! Vielleicht geht sie ja nur am Rennsonntag, hoffen wir es. Viel Spaß damit.

Es sollte revolutionär werden. Ein App mit dem sie ihre Lieblingsläufer und FavoritInnen  live beim Wien Marathon verfolgen können. Live in dem Sinne das sie seine Zwischenzeiten bekommen und damit wissen zu welchem Zeitpunkt er an welcher Position ist. Die Versionen für Android (Online und downloadbar, siehe Link am Ende) und das iPhone sind fertig, jedoch muss das App noch durch die Prüfug bei Apple. Es könnte ja irgendwelche Rechte, Pflichten oder auf was der Programmierer noch acht geben muss verletzen. Gerade diese Prüfung steht noch aus und es sieht nicht so aus als ob sie bis Sonntag erledigt wäre. Ein glatter FAIL, oder auch Reinfall bzw. Bauchlandung genannt.

Da entwickelt ein Team an der JKU in Linz für den Wien Marathon ein super App, das in kommenden Jahren sogar die Live-Verfolgung der Läufer auf der ganzen Strecke ermöglichen soll und dann wird es womöglich ein Rohrkrepierer für das erste Jahr. Ein Jahr warten lässt den Knalleffekt den diese Software mit sich gebracht hätte ungehört verschallen. Das Team trifft keine Schuld, es ist eines der Besten Teams und hat laut Angaben die App rechtzeitig zur Freischaltung eingereicht. Die Schuld, dazu kenne ich die Geschichte zu wenig, möchte ich jetzt aber auch nicht auf Apple schieben. Aus Kulanzgründen wäre eine Freischaltung aber sehr nett.

Eines Frage ich mich jedoch am Ende? Warum gibt es diese App dann nicht für den Linz Marathon? Warum arbeitet das Linzer Team nicht mit Wien und Linz zusammen, das wäre doch ein großer Fortschritt und beide Marathons könnten davon profitieren und wenigstens in diesem Bereich das Konkurenzdenken einmal bleiben lassen.

Fazit: Bitte gebt das App frei zum Download im Appstore!

Android User können das App schon downloaden über den Link am Ende gelangen sie dorthin.

Details:

http://www.vienna-marathon.com/?url=news&newsDetail=1413

Veröffentlicht unter David | Hinterlasse einen Kommentar

OpenFoam – Eulerian granular solver

As many of you know. I’m working in computational fluid dynamic simulations. The last half year I used my free time to work with OpenFOAM a freeware CFD simulation software.

My aim was to simulate a pneumatic granular transport system and a fluidized spout bed.  After some tests with the standard solver twoPhaseEulerFoam, I decided to improve this solver with some additional boundary conditions (Schneiderbauer et. al.) and models for viscosity, frictional pressure. Additionally I changed the calculation back to the model used in OpenFOAM 1.7.1.

With the new models and BC’s I could get results which are very good, compared to measurements. The solver runs with OpenFOAM 2.1 and can be found here.

http://www.schellcom.at/projekte/abgeschlossene/scdtwophaseeulerfoam/

Veröffentlicht unter David | Hinterlasse einen Kommentar